Meldepflicht / Auflagen / Impfpflicht


Es gibt wie immer im Leben auch Pflichten.....


und Unwissenheit schützt vor Strafe nicht !


Inhaltsverzeichnis

  • Meldung Tierseuchenkasse
  • Meldung Veterinäramt
  • Impfpflicht
  • Meldung beim Verband für Leistungs- und Qualitätsprüfungen in der Tierzucht e.V.
  • Bestandsregister
  • Einhaltung Tierschutzgesetz
  • Vorschriften Arzneimittelgesetz Tierhalter
  • Nachweisführung bei der Verwendung von Arzneimittel
  • Abgabe und Verkauf von Eiern
  • Anforderung an die Haltung von Hühnern

Meldung Tierseuchenkasse


Meldepflicht allgemein

 

Meldepflichtig zur Tierseuchenkasse sind alle Tierhalter der nachstehend aufgeführten Tierarten, deren Tiere unabhängig vom Geschlecht oder Alter gehalten werden. Unerheblich ist auch die Art der Nutzung, ob landwirtschaftlich oder private Hobbyhaltung. 

 

Einhufer Pferde einschließlich Fohlen; Esel, Maulesel, Maultiere, Zebras und Zebroide, Rinder. Die Bestandszahlen der rinderhaltenden Betriebe übernimmt die Hessische Tierseuchenkasse aus der Datenbank Herkunftssicherungs- und Informationssystem für Tiere (HIT), Schafe alle Rassen einschließlich Lämmer,Schweine Zuchtschweine, Mastschweine und Ferkel,Ziegen alle Rassen einschließlich Lämmer,Bienen nur Völker, die nicht beim Landesverband Hessischer Imker (LHI) gemeldet sind Geflügel Hühner, Puten, Enten, Gänse, Laufvögel, Tauben, Perlhühner, Rebhühner, Fasane und Wachteln, Fische Salmoniden, - Speise- und Satzfische (ab 2012 ausgesetzt). Gehegewild Wildklauentiere, die in Gehegen zum Zwecke der Fleischgewinnung für den menschlichen Verzehr gehalten werden.

 

Tierhalter ist diejenige Person, die ein Tier hält, betreut oder zu betreuen hat, mithin also die tatsächliche Verfügungsgewalt über ein Tier hat. Die Eigentumsverhältnisse spielen hierbei keine Rolle.

 

Tiere, die im Laufe des Jahres nur vorübergehend ihren Herkunftsbetrieb verlassen und auf fremde Weideflächen verbracht werden, brauchen nicht noch einmal gemeldet werden.

 

NEUANMELDUNG

Wenn Sie noch nicht bei der Tierseuchenkasse registriert sind können Sie dies unter Erstanmeldung vornehmen. Bitte füllen Sie alle Felder aus, die mit Sternchen (Pflichtfelder) gekennzeichnet sind und tragen Sie die Anzahl der von Ihnen gehaltenen Tiere ein.

 

Meldepflichtige Tierarten müssen ab dem ersten Tier gemeldet werden. Bitte achten Sie auf die korrekte Angabe Ihrer E-Mail-Adresse, da Sie nach Absenden der Meldung eine Bestätigungsmail erhalten.

 

STICHTAGSMELDUNG

Wenn Sie bereits bei der Tierseuchenkasse registriert sind erhalten Sie für die Meldung zum Stichtag 01.01.20xx ein Meldeformular mit ergänzenden Informationen zum aktuellen Meldeverfahren. Sie können sich auch mit ihrem Kennwort in Verbindung mit Ihrer TSK-Nr. einloggen und das online-Formular Bestandsmeldung nutzen.

 

Bitte melden Sie die Zahl aller Tiere, die Sie am 01.01.20xx halten, unabhängig vom Geschlecht der Tiere, der Rasse oder der Nutzungsart. Geben sie bitte nur die Tierarten an, die im Formular aufgeführt sind.

 

NACHMELDUNG

Bitte beachten Sie auch Ihre Verpflichtung zur Nachmeldung, wenn sich nach dem Stichtag die Anzahl einer Tierart in Ihrem Bestand um mehr als 10% - mindestens 5 Tiere - erhöht oder eine Tierart neu aufgenommen wird.

 

Bitte melden Sie nur die Tiere nach, die nach dem Stichtag hinzu gekommen und noch nicht gemeldet sind.

Bestandsminderungen im Laufe des Jahres werden nicht berücksichtigt.

 

ÄNDERUNGSMELDUNG

Änderungen der Postanschrift, dem Standort der Tiere oder bei Heirat die Änderung des Familiennamens sind vom Tierhalter an die Tierseuchenkasse zu melden. 

Für Hofübergabe, Umfirmierung oder Verpachtung Ihres Betriebes haben wir unter Vordrucke (PDF) ein Formular hinterlegt.


ABMELDUNG

Nur wenn Sie dauerhaft keine Tiere mehr halten, kreuzen Sie bitte das Feld „Gesamte Tierhaltung beendet“ auf dem Meldebogen an.

 

Was Sie noch wissen sollten

Bei gemeinsamen Tierhaltungen (z.B. in Pferdepensionen oder Geflügelvereinen mit Gemeinschaftsvolieren) ist der vor Ort Verantwortliche der Tierhalter für alle in seiner Obhut und Pflege befindlichen Tiere. Wenn Sie als Eigentümer von Tieren, besonders von Pferden oder Rassegeflügel, ihre Tiere zur Haltung, Hege und Pflege in fremde Obhut gegeben haben, sind Sie nicht Tierhalter im Sinne des Tiergesundheitsgesetztes und deshalb auch nicht melde- und beitragspflichtig.

 

Liegt der Tierseuchenkasse bis zum 15.02.20xx keine Tierbestandsmeldung bzw. Abmeldung für das Beitragsjahr vor, so kann der Tierbestand des Vorjahres für die Beitragsveranlagung zugrunde gelegt werden.

 

Quelle: http://www.hessischetierseuchenkasse.de/

 

Scheuen Sie sich nicht, Ihre Tiere anzumelden. Der Beitrag ist wirklich sehr sehr gering.

Stand 2015, 64 Tiere (Geflügel)  6,46€


Meldung Veterinäramt


Jeder Halter von Hühnern, Enten, etc. ist verpflichtet, seinen Tierbestand unter Angabe seines Namens, Adresse, Art und Anzahl der im Jahresdurchschnitt gehaltenen Tiere beim zuständigen Veterinäramt zu melden. Dies gilt auch für Hobbyhalter, die die Tiere nicht aus wirtschaftlichen Gründen halten und unabhängig von der Bestandsgröße.

Das heißt, jedes einzelne Huhn muss gemeldet werden!

Veterinäramt

 

Das Veterinäramt sorgt für die Einhaltung der besondern Vorschriften zum Schutze des Lebens und Wohlbefindens der Tiere. Grundlage hierfür ist das Tierschutzgesetz.

 

Das Veterinäramt überwacht insbesondere:

 

Die Tierhaltungen

 

Halter von Hunden und Katzen- und sonstiger Heimtiere, aber auch die landwirtschaftlichen Nutztierhaltungen.

 

Das Veterinäramt wird zunächst tätig bei angezeigten Verstößen gegen das Tierschutzgesetz. Hier werden die Haltungsbedingungen sowie des Ernährungs- und Pflegezustand der Tiere überprüft. Sollte sich der Verdacht bestätigen, werden vom Veterinäramt verschiedene Maßnahmen ergriffen. Dies können z.b. Auflagen zur Verbesserung der gegebenen Bedingungen, die Forderung nach einem Sachkundenachweis des Tierhalters bis zur vorübergehende oder endgültige Wegnahme der betroffenen Tiere sein.

 

Sollte Ihnen eine tierschutzwidrige Tierhaltung bekannt sein, können Sie sich vertrauensvoll an das Veterinäramt wenden. Einen Vordruck für eine Anzeige finden Sie auf der Homepage.

 

Zum Schutze der Tiere ist die Ausübung verschiedener Tätigkeiten, die mit Tieren in Zusammenhang stehen, erlaubnispflichtig. Diese Betriebe werden regelmäßig von den zuständigen Mitarbeitern des Veterinäramtes kontrolliert, ebenso wie Nutztierhaltungen ( z.B. Rinder, Schafe, Pferde, Schweine), Schlachtstätten, Tieraustellungen und Zirkusbetriebe.

 

Die Sachverständigen können Grundstücke und Räume in denen Tiere gehalten werden, betreten, Tiere untersuchen und u.a. beschlagnahmen, bis eine ordnungsgemäße Tierhaltung sichergestellt ist.

 

Die entsprechenden Anträge auf Erteilung der jeweiligen Erlaubnis können beim Veterinäramt angefordert werden oder hier als pdf-Datei herunter geladen werden.

 

1. Das gewerbsmäßige Züchten, Handeln, Halten von Tieren, einschl. Unterhalten von Reit- und Fahrbetrieben und das Halten

 von Tieren in einem Tierheim oder ähnlicher Einrichtung. Einen Antrag finden Sie hier.

2. Der gewerbliche Transport von Tieren.

3. Haltung von Tieren in einem Zoo oder ähnlicher Einrichtung.

4. Das (gewerbsmäßige) Töten von Tieren

5. Die gewerbsmäßige Schädlingsbekämpfung. 

 

Weiter Informationen zu Tierschutzangelegenheiten finden Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Verbraucherschutz und der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz.

  

Ansprechpartner/in

 

Ansprechpartner/in Raum Telefon Fax Email

Veterinärwesen und Verbraucherschutz, Fachbereichsleitung

Friebertshäuser, Dr. Britt

Fachbereichsleiterin 4-351 06172-999-6500 06172-999-9815 E-Mail

Veterinärwesen und Verbraucherschutz, stellv. Fachbereichsleitung

Dr. Haug, Peter

Stellv. Fachbereichsleitung 4-349 06172-999-6510 06172-999-9815 E-Mail

Veterinärwesen und Verbraucherschutz - Tierschutz

Oberdorfer, Karin

Tiergesundheitsaufseherin 4-305 06172-999-6521 06172-999-9815 E-Mail

 

Quelle: http://www.hochtaunuskreis.de/Block/Gesellschaft+_+Soziales_+Gesundheit_+Verbraucherschutz+_+Tierschutz-p-12/Veterin%C3%A4rwesen+und+Verbraucherschutz/Tierschutz.html

 

 

Hier entstehen keine Kosten


Impfpflicht


Schutzimpfungen gegen die Newcastle-Krankheit (=atypische Geflügelpest)


Alle Hühner und Truthühner müssen nach Angaben des Impfstoffherstellers gegen die Newcastle-Krankheit (= atypische Geflügelpest) geimpft werden, so dass ein ständiger Impfschutz der Tiere gewährleistet ist. Die Impfung ist einfach durchzuführen, denn der Impfstoff wird über das Trinkwasser verabreicht. Nehmen Sie dazu bitte Kontakt mit Ihrem Tier arzt auf. Wenn in einem Bestand plötzlich viele Tiere auf einmal verenden, ist unverzüglich ein Tierarzt zu Rate zu ziehen oder eine Meldung beim zuständigen Veterinäramt zu machen , die toten Tiere müssen ggf. auf das Vogelgrippevirus oder andere leicht auf Hühnervögel übertragbare Krankheiten hin untersucht werden.


§ 7 Abs. 1 der Verordnung zum Schutz gegen die Geflügelpest und die Newcastle-Krankheit

Alle 3 Monate muss gegen die New Castle Krankheit geimpft werden.

Download
Merkblatt_Newcastle_Disease.pdf
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Impfstoff bekommen Sie bei Ihrem Tierarzt (1 Dosis ca. 27€) oder 10 Impfdosen, 85 € hält 2,5 Jahre . Eine  weitere Möglichkeit,  über einen örtlichen Hühnerverein die Impfung zu beziehen. Dafür müssen Sie aber Mitglied sein (Mitgliedschaft z.B.  bei uns 10€/Jahr).


Meldung beim Verband für Leistungs- und Qualitätsprüfungen in der Tierzucht E.V.


Hier muss der Standort der Haltung gemeldet werden. Wenn Sie Ihre Tiere bei einem Bekannten mit laufen lassen und dieser bereits gemeldet ist, müssen Sie selber die Tiere nicht mehr melden. Betreiben Sie die Tierhaltung aber an einem nicht gemeldeten Ort, so muss zwingend eine Meldung erfolgen. Jeder Tierhalter bekommt eine Registriernummer zugeteilt und ist verpflichtet ein Bestandsregister zu führen.

 

Verband Hessen: 06631-784-50

http://www.hvl-alsfeld.de/



Hier entstehen keine Kosten


Bestandsregister


Wer Geflügel hält, hat ein Bestandsregister zu führen. Hier werden Zu - und Abgänge (mit Adressen der ab -bzw. aufnehmenden Personen) der Hühner eingetragen. Dieses kann auch elektronisch geführt werden. Die Unterlagen müssen 3 Jahre aufbewahrt

werden.

Download
Bestandsregister_Geflügel.pdf
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Einhaltung Tierschutzgesetz


Eine artgerechte Haltung sollte sich bei der Anschaffung von Tieren von selber verstehen. Die tierschutzrechtlichen Mindesstandards sollten eingehalten werden und können in der TierSchNutzV nachgelesen werden.


http://www.gesetze-im-internet.de/tierschnutztv/


Vorschriften Arzneimittelgesetzt Tierhalter


Es gibt Meldevorschriften nach dem Arzneimittelgesetz. Weitere Infos/Downloads unter www.hlv-alsfeld.de

Download
Final_AMDB-ERSTINFO_HVL_1.doc.pdf
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Nachweisführung bei der Verwendung von Arzneimittel


Nachweisführung bei der Verwendung von Arzneimitteln bei der Haltung zu Lebensmittelzwecken


Behandlungen der Hühner mit Arzneimitteln (z.B.mit Entwurmung spräparaten oder Mitteln gegen Hühnermilben) müssen zudem aufgelistet werden, wenn Hühner zur Eierproduktion oder zur Schlachtung gehalten werden. Dann sind auch Nachweise über tierärztliche und ggf. eigene Behandlungen und der Erwerb und die Anwendung apothekenpflichtiger Tierarzneimittel zu dokumentieren, die Aufzeichnungen sind 5 Jahre lang aufzubewahren.


§§ 1 und 2 der Tierhalter-Arzneimittel-Nachweis-Verordnung


Abgabe und Verkauf von Eiern


Abgabe und Verkauf von Eiern in kleineren Mengen

 

Wenn Eier an Freunde oder Bekannte abgeben oder verkauft werden, muss Folgendes beachtet  werden:

 

Eier dürfen nur aus eigener Erzeugung und unsortiert an Endverbraucher abgegeben werden. Bis zur Abgabe müssen die Eier sauber, trocken, frei von Fremdgeruch gelagert und vor Sonneneinstrahlung geschützt werden. Das Mindesthaltbarkeitsdatum beträgt 28 Tage nach dem Legen. Ab dem 18. Tag nach dem Legen sind Eier bei +5 bis +8° zu lagern und zu befördern. Ab dem 

21. Tag nach dem Legen dürfen sie nicht mehr verkauft werden . Die Abgabe von Schmutz-,Knick- und Brucheiern ist nicht gestattet. Gebrauchte Eierkartons dürfen nicht wiederverwendet werden


Verkauf von Eiern: Verordnung (EG) 589/2008

Vermarktungsnormen für Eier,Anhang III, Abschnitt X, Kapitel I der Verordnung (EG) 853/2004,§ 5 Abs. 1 und Absatz 2 der Lebensmittelhygiene-Verordnung, §§ 20 und 21 der Tierische Lebensmittelhygiene-Verordnung


Anforderung an die Haltung von Hühnern


Hühner sollten immer in der Gruppe gehalten werden und einen Auslauf zur Verfügung haben. Eine Auslauffläche von ca. 20qm

 pro Huhn  ist anzustreben und schützt vor Zerstörung der Grasnarbe. Jeweils 9 Hennen haben mindestens Anspruch auf 1 m² Grundfläche im Stall, wünschenswert und tiergerechter ist jedoch ein Besatz von 2 Tieren pro 1 m². Legenester und Sitzstangen müssen den Tieren zur Verfügung gestellt werden, wobei jede Henne etwa 30 cm Platz beansprucht und alle Tiere die Möglichkeit haben müssen, gleichzeitig auf den Stangen zu ruhen. Die Sitzstangen müssen den Tieren ein sicheres Fußen und Umgreifen ermöglichen und dürfen die Fußballen nicht verletzen  (keine scharfen Kanten, splitterfreies Material). Im Zweifel ist mehr Platz anzubieten, da Hühner sehr  territorial sind und rangschwächere Tiere oft nicht neben ranghöheren Hühnern geduldet werden.

Der Abstand zwischen den Stangen  soll mindestens 30 cm betragen. Einzelnester müssen eine Größe  von 35 x 35 cm haben, wobei sich maximal 7 Legehennen ein Nest teilen dürfen. Als Einstreu für einen Hühnerstall eignen sich Stroh (gehäckselt), Heu, Sägemehl oder Hobelspäne, Legenester sollten mit Stroh oder Heu eingestreut werden. Günstig ist der Einbau eines Kotbrettes unter den  Sitzstangen, der dort anfallende Kot sollte alle zwei Tage entfernt werden. Futter-und Wassertröge  sind ebenfalls alle zwei Tage zu reinigen. Hühner sehen anders als wir! Künstliches Licht muss mit Vorschaltgeräten „flackerfrei“ gemacht werden

bzw. es sollten gleich flackerfreie Leuchtmittel eingesetzt werden (Erhöhung der Hertzfrequenz auf über 160Hz), da Hühner bei herkömmlichen Leuchtstoffröhren oder normalen Lampen das Flackern sehen können und dadurch unnötigem Stress ausgesetzt sind („Discoeffekt“). Ständiger Zugang zu frischem Wasser und  eine ausreichende hühnergerechte Fütterung sind selbstverständliche  Haltungsvoraussetzungen. Hühner haben einen hohen Wasserbedarf! Ein Huhn benötigt ca. 250 ml Wasser und  ca. 120 g ausgewogenes Hühnerfutter pro Tag was je nach Jahreszeit und der Legeleistung schwanken kann. Eine Fütterung mit Haushaltsabfällen ist nicht  tierschutzgerecht!

 

Haben die Hühner Auslauf und ist der Stall nicht ständig frei zugängig, so sollten Bäume oder Sträucher als Witterungsschutz sowie ausreichend Platz zum Scharren und ein (überdachtes) trockenes Sandbad mit geeignetem ca. 25 cm tiefem Badematerial“  zur  notwendigen  Gefiederpflege ständig zurnVerfügung stehen. Die Umzäunung für  einen Hühnerauslauf sollte je nach Hühnerrasse  180 bis 200 cm hoch sein. Günstig ist  es,  den Zaun ca. 20 cm in den Boden in den Boden zu führen, damit kein Fuchs diesen untergraben kann. Gegebenenfalls ist ein Schutz  vor Raubvögeln (Habicht) mit Netzen oder Draht  von oben anzubringen. Nicht zu vergessen ist eine nächtliche Sicherung des Stalles gegen Fressfeinde und gegen Schadnager!

 

Allgemeine Haltungsbedingungen: § 2 des Tierschutzgesetzes, §§ 3 und 4 der Tierschutznutztierhaltungsverordnung, Merkblatt 131.1 Hühner der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz, TVT, Sehleistungen, Licht und Beleuchtung beim Geflügel, Prof. Korbel, Ludwig-Maximilians-Universität München 2011


1 Aufgrund des Kleinunternehmerstatus gem. § 19 UStG erheben wir keine Umsatzsteuer und weisen diese daher auch nicht aus.